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1980 bis 1985 studierte ich an der Humboldt-Universität zu Berlin und beendete mein Studium als "Diplom-Gartenbauingenieur" mit den Spezialisierungen im "Obstbau" und "Baumschulproduktion".
Es folgten Anstellungen in verschiedenen gärtnerischen/ landwirtschaftlichen Betrieben, sowie im Baumschulhandel.

Ab 1990 war ich im Magistrat von Berlin (Ost), Stadtgartenamt, zuständig für den Baumschutz in Berlin (Ost).

1991 erfolgte meine Übernahme in den Berliner Senat, wo ich mich 1992 intern erfolgreich auf das Aufgabengebiet "fachtechnische Aufgaben und Prüfungen im Rahmen von Genehmigungsverfahren... im Vollzug der Baumschutzverordnung..." bewarb .
Ich erstellte gerichtsfeste Stellungnahmen zu Baum- bzw. Baumschutzangelegenheiten, die auf Begutachtungen vor Ort basierten.
In dieser Zeit nahm ich an zahlreichen Fachseminaren z.B. in Osnabrück, Leipzig und Karlsruhe teil.
Ich lernte das heute in der Rechtssprechung anerkannte Baumbegutachtungsverfahren nach MATTHECK,
die s.g. "VTA-Methode" (Visual Tree Assessment), ein wissenschaftlich begründetes und besonders baumschonendes Verfahren, kennen und es anzuwenden.

Ab 1997, bedingt durch verwaltungsinterne Reformen, übernahm ich als neues Aufgabengebiet u.a. die Verantwortung für die Verkehrssicherheit der Uferbäume auf senatseigenen Grundstücken an Gewässern 1. und 2. Ordnung.
Natürlich konnte ich hier das bis dahin erlernte Wissen
und die praktischen Erfahrungen wieder bestens einsetzen und festigen.

Ziel meiner Arbeit war es immer, echte! Gefahren, die auch von Bäumen ausgehen können, zu erkennen und zu vermeiden, jedoch immer in Abwägung mit den vielfältigen Interessen und Nutzen,
die Bäume für alle Menschen haben.

Mein Wissen und mein besonderes Interesse für die Baumkunde,
den Baumschutz und die Gehölzpflege möchte ich auch nebenberuflich privaten Garten- bzw. Baumbesitzern anbieten.

 

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